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Damen - Tina Hösel

Jugend C - Manfred Sänger

1. Mannschaft- André Dietzsch


Ohrenbeißer heute eine Nummer zu groß!

FSV Treuen – SV Coschütz 3:1 (1:1)

Unsere Aufstellung:

1 – Spitzner
19 – Leubner
17 – Sänger 12 – Scharm
26 – R. Hübscher 5 – Görner
 
6 – Jugel 21 – M. Hübscher 25 – Reinhold 16 – Petzold
 
9 – Schmidt

Ersatzspieler:

2 – Dietzsch

-> 37. für Jugel

13 – M. Stier

-> 80. für Reinhold

Tore:
0:1 Schmidt (23.)
1:1 Meyer (45.)
2:1 Barschdorf (76.)
3:1 Meyer (90.)

Bericht:
Heute mussten wir beim Tabellenführer aus Treuen ran. Im Vergleich zur Vorwoche wurde unsere Aufstellung aufgrund von Sperren und Verletzungen wieder gründlich durcheinander gewürfelt. Außerdem konnten wir wieder auf Nuno Gomes zurückgreifen. Im Hinspiel hatten wir trotz 70 Minuten Unterzahl und 0:3 Rückstand zur Pause noch ein 4:4 erkämpft. Treuen hatte also etwas gut zu machen.

Das merkte man auch von Beginn an. Treuen übernahm sofort die Spielkontrolle und wir versuchten die Räume eng zu machen und auf Konter zu setzen. So tat sich Treuen anfangs schwer klare Chancen herauszuspielen. Meist versuchten sie es über den sehr agilen Meyer, den Kasten aber im Verlauf der ersten Halbzeit immer besser in den Griff bekam. Da bei Treuen der letzte Pass aber oft nicht ankam, kamen wir Stück für Stück besser ins Spiel. Unsere erste gute Möglichkeit resultierte aus einem Konter, bei dem Wurschti 40m vorm Tor plötzlich Eins-gegen-eins. Leider behielt Wurschti nicht die nötige Ruhe und Treuen konnte klären. Ab da kamen wir aber immer öfter zu gefährlichen Kontern. Erst störten sich Bubsch und Bit noch nach einer Eingabe von Reinhold. In der nächsten Situation kam Treuen dann wieder einen Schritt zu spät und mussten Bit dann 20m vorm Tor mit einem Foul bremsen. Den fälligen Freistoß verwandelte Schmidt unhaltbar zum nicht unverdienten 0:1. Ab da zog Treuen spürbar das Tempo an, aber verstrickte sich oft im Klein-klein durch die Mitte. Eine dicke Chance hatte erneut Meyer, nachdem der Schiedsrichter trotz eigentlicher Abseitsstellung weiterspielen ließ und Meyer den Ball zwei Meter vorm Tor links vorbei schob. Gerade eingewechselt, hätte ich dann nach einer Ecke aus 16 Metern für eine bequeme 0:2 Führung sorgen können, doch statt nem ordentlichen Schuss kam nur ein Kullerball, der den Torwart nicht sonderlich forderte. In den letzten fünf Minuten vor der Pause gelang es uns nicht mehr die Bälle vorn fest zu machen. Das Resultat: Der Ausgleich fiel in der 45. Minute nach einem unglücklich abgefälschten Schuss von Meyer.

In der zweiten Halbzeit hatte Treuen lange Zeit keine klaren Chancen. Bis auf ein Schüsschen von Reinhold brachten wir aber auch nichts zu Stande. Ab der 60. Minute fiel es uns dann wieder schwer die Bälle vorne zu halten und so wurde Treuen dominanter. Immer wieder sorgten Barschdorf und Meyer für Gefahr. Zunächst ging Barschdorfs Kopfball nach Flanke von rechts knapp rechts am Pfosten vorbei. Dann wurde er von Meyer an der 16 freigespielt, drehte sich um seinen Gegner und knallte das Leder gegen die Latte – puh, Glück gehabt. In der 78. Minute gab es dann das Highlight des Tages zu sehen. Erneut kam eine Flanke von der rechten Treuener Angriffseite in den Strafraum, wurde am kurzen Pfosten verlängert und Barschdorf verwandelte diesen Ball per Fallrückzieher aus 8 Metern zum jetzt auch verdienten 2:1. Kurz darauf hatten wir die Chance zum Ausgleich. Hübscher war zum wiederholten Male nur per Foulspiel zu bremsen. Den Freistoß aus 40 Metern brachte Leubner hoch in den Strafraum, doch dort war der Treuener Keeper knapp vor Schmidt am Ball. Auf der Gegenseite hatte Treuen dann die Entscheidung auf dem Fuß. Erst klärten Spitzner und Sänger mit vereinten Kräften knapp vor der Torlinie. Nur kurz darauf kratzte unser Torhüter, der absolut fehlerfrei blieb, einen Freistoß von Wolf aus dem Eck. Kurz vor Schluss warfen wir noch einmal alles nach vorne. Doch hier übernahm der Schiedsrichter eine entscheidende Rolle. Er ließ nach klarem Foul an Schmidt, dem das Trikot fast ausgezogen wurde, weiterlaufen statt auf Freistoß für uns am Treuener 16er zu entscheiden. Den Konter nutzte dann Treuen in einer Überzahlsituation und Meyer verwandelte mit dem Schlusspfiff zum 3:1.

Am Ende hat Treuen trotz ordentlicher Leistung von uns verdient gewonnen. Sie hatten mehr und bessere Chancen. Auf der Leistung lässt sich aber aufbauen und dann lässt sich auch nächste Woche zum Sportfest etwas gegen Kottengrün schnitzen.

 

 

 

 

 


 

Serie gerissen!

SV Coschütz –VfB Schöneck 1912  1:4 (0:2)

Unsere Aufstellung:

1 – Spitzner
3 – Leubner
2 – Sänger 4 – C. Stier
6 – Jugel 7 – Schmiedl
10 – Wicht 9 – M. Hübscher 8 – Petzold
5 – Reinhold 11 – M. Stier

Ersatzspieler:

12 – Dietzsch

-> 48. für C. Stier

13 – Schiek

-> 88. für M. Stier

14 – R. Hübscher

-> 70. für Reinhold

Tore:
0:1 Keil (2.)
0:2 Kunz (32.)
1:2 Wicht (53.)
1:3 Keil (61.)
1:4 Schubert (72.)

Bericht:
Vor ca. 85 Zuschauern empfingen wir heute Schöneck in Coschütz im Duell der beiden erfolgreichsten Aufsteiger. Wie schon in den letzten Wochen mussten wir einige Umstellungen vornehmen.

Sänger spielte für Kosche und M. Stier rückte für Görner in die Mannschaft.

Das Spiel begann, wie es ungünstiger nicht hätte beginnen können. Eine Ecke von Schöneck segelte durch den Strafraum an Freund und Feind vorbei und wurde von der linken Seite erneut scharf vors Tor gebracht. In der Mitte sagte Keil danke und drückte das Leder aus 4 Metern über die Linie. Nach einem Angriff über rechts hatte Hübscher in der 5. Minute unsere erste Möglichkeit. Sein Schuss ging allerdings deutlich drüber. In der 10. Minute konterte Schöneck über rechts, doch dem Stürmer rutschte der Ball über den Fuß. Ab da waren wir im Spiel und hatten Feldvorteile. Leider waren unsere Aktionen nicht zwingend genug. Die beste Gelegenheit hatte hier M. Stieri. Nach einer Balleroberung von C. Stier hätte er im Eins-gegen-eins gegen Torhüter Golle nach innen ziehen müssen, doch er wollte außen vorbei und der Ball ging ins Toraus. Aus einem Freistoß für uns folgte in der 32. Minute das 0:2. Der Freistoß wurde von hinten raus überhastet verloren und souverän ein. Danach spielten bis zur Pause nur noch wir. Erst hatte M. Stier den Anschluss auf dem Fuß, doch aus spitzem Winkel war Golle zur Stelle. Kurz vor dem Pausenpfiff hätte Hübscher eigentlich treffen müssen. M. Stier legte den Ball quer und Hübscher war frei durch. Leider verzog auch er. Danach war Pause.

In der 2. Halbzeit kamen wir mit Schwung aus der Kabine und drückten auf den Anschluss. Den erzielte dann Wicht in der 53. Minute. Einen Freistoß von der linken Seite jagte er durch die Mauer zum 1:2 ins kurze Eck. Danach sind wir weiter am Drücker, doch Schöneck hat die passende Antwort. Nach einem unnötigen Faul vom eingewechselten Dietzsch vor dem eigenen Strafraum erzielt Keil per direkt verwandeltem Freistoß das 1:3 genau in unsere Drangphase. Wir bleiben weiter dran und nach einer Flanke von Wicht von der rechten Seite landete der Ball am langen Pfosten bei Petzold, der eigentlich aus 3 Metern nur einschieben muss, doch er zögerte etwas zu lange und Schöneck konnte klären. In der 72. Minute folgte dann die Entscheidung. Wir unterschätzten in der Abwehr einen weiten Ball und Schubert war plötzlich frei durch. Auch er behielt die Ruhe und vollstreckte zum 1:4. Ab da versuchten wir zwar weiter unser Glück in der Offensive, doch bis auf eine dicke Möglichkeit von M. Stier, der erneut im Eins-gegen-eins an Golle scheiterte, sprang nicht dabei heraus. Schöneck fuhr selbst noch einige Konter, ab auch da kam der letzte Pass meist nicht an.

Am Ende gewann Schöneck verdient, weil sie einfach ihre Chancen nutzten und beim Fußball geht es eben darum Tore zu schießen. Nächste Woche können wir das beim Tabellenführer aus Treuen besser machen.

Dafür brauchen wir aber die Unterstützung unserer Fans!!!

 

 

 

 

 

 

 


Bläkersdorf abserviert!

SV Coschütz – Schreiersgrün 2:1 (1:1)

Unsere Aufstellung:

1 – Spitzner
19 – Leubner
3 – Kosche 8 – C. Stier
7 – Schmiedl 15 – Görner
10 – Wicht 21 – Hübscher 16 – Petzold
13 – M. Stier 9 – Schmidt

Ersatzspieler:

2 – Dietzsch

6 – Jugel

-> 62. für Görner

17 – Sänger

-> 84. für Wicht

25 – Reinhold

-> 46. für M. Stier

Tore:
0:1 Oelschlägel (32.)
1:1 Hübscher (44.)
2:1 Hübscher (79.)

Bericht:
Heute waren die Schreiersgrüner in Coschütz zu Gast und vor ca. 120 Zuschauern wollten wir auch gegen die wiedererstarkte Elf vom Fronberg unsere Heimstärke untermauern.

Im Vergleich zum vergangenen Sonntag rückte M. Stier wieder in die Anfangsformation.

Zunächst kam aber Schreiersgrün. in der 9. Minute gab Fischer einen ersten Warnschuss ab. Der verfehlte das Tor deutlich. In der 14. Minute kam Schreiersgrün erneut über die rechte Seite. Wiegand verlängerte einen Abschlag des Torhüters in den Lauf von Fischer, doch sein Querpass konnte zur Ecke geklärt werden. Unsere erste dicke Möglichkeit hatte Schmidt, der einen Freistoß von Schmiedel aus 5 Metern knapp am Schreiersgrüner Kasten vorbei setzte. Das Spiel entwickelte sich jetzt zu einem offenen Schlagabtausch. In der 23. war es wieder Fischer der von rechts nach innen zog, doch auch diesmal ging sein Schuss links vorbei. Auf der anderen Seite spielten sich Schmidt und Wicht durch die Fronberg Abwehr, aber Wichts Schuss ging Richtung Kindergarten. Vier Minuten später tankte sich Kosche von rechts hinten durch und schoss aus 25 Metern. Der Schreiersgrüner Schlussmann ließ den Ball nach vorne prallen, doch unsere Stürmer hatten die Situation schon abgeschlossen. Ähnlich unaufmerksam waren wir in der 32. Minute. Erst unterschätzten wir eine Freistoßflanke, konnten dann nicht klären und kamen zu guter Letzt in der Mitte einen Schritt zu spät, so dass Oelschlägel aus 5 Metern zum 0:1 verwandeln konnte. Kurz vor der Halbzeit verschärften wir noch einmal das Tempo. Petzold setzte sich über links durch, flankte auf den langen Pfosten, doch der Volleyschuss von Schmidt ging knapp links am Tor vorbei. Besser klappte das eine Minute später. Wicht überraschte den Schreiersgrüner Schlussmann mit seinem Freistoß aus 45 Metern. Diesen konnte der Keeper zwar gerade noch an die Latte lenken. Doch von dort prallte der Ball hinter die Linie. Hübscher ging auf Nummer sicher und köpfte den Ball dann noch in die Maschen – zum Glück, denn der Schiedsrichter entschied erst danach auf Tor. So ging‘s mit 1:1 in die Pause.

Zur zweiten Halbzeit kam Reinhold für M. Stier. Der brauchte aber eine Weile um ins Spiel zu finden und weil auch der Rest noch nicht so richtig auf dem Platz war, gehörte die Anfangsphase erneut Schreiersgrün. Chancen sprangen dabei aber keine richtigen heraus. Einzig Fischer versuchte sich erneut aus der Distanz, doch das Ergebnis war das gleiche wie zuvor – vorbei. Ab der 60. Minute kamen wir wieder etwas besser ins Spiel, weil es uns jetzt wieder gelang, die Bälle in der Offensive fest zu machen. Schmidt versuchte sich aus 20 Metern, aber der Keeper hielt sicher. In der 66. wurde Kosches Freistoß zur Ecke abgefälscht. Die köpfte er dann rechts am Tor vorbei. In der 70. bediente Hübscher Wicht, doch der kam nur noch mit der Fußspitze an den Ball und das Schüsschen stellte für den Torwart kein Problem dar. In der 78. Minute spielte Schmidt über links in den Lauf von Petzold, der ließ noch einen Spieler stehen, doch sein Schuss ging knapp rechts vorbei. Eine Minute später war der Schreiersgrüner Schlussmann dann chancenlos und musste das Leder aus dem Netz holen. Ein weiter Abschlag von Spitzner landete bei Reinhold, der von rechts in den Strafraum flankte. Dort verpasste Schmidt, doch am langen Pfosten war Hübscher zur Stelle und verwandelte zum jetzt nicht unverdienten 2:1. Nur eine Minute später kam Jugel nach Doppelpass mit Reinhold zum Abschluss, doch der ging aus 5 Metern vorbei. Schreiersgrün hatte noch eine Gelegenheit zum Ausgleich, doch der aufgerückte Libero köpfte vorbei. Den Schlusspunkt hätte dann Schmidt setzen können. Er schnappte sich ein zu kurzes Rückspiel und ging allein auf den Keeper zu. Den Heber konnte der Keeper noch abwehren, doch der Ball sprang wieder zu Schmidt, der dann eigentlich vom liegenden Torwart gefoult wurde, aber weiter ging und schließlich aus 5 Metern am Tor vorbei schob.

Danach war Schluss und die nächsten Punkte gegen den Abstieg eingefahren. Wieder einmal stellten wir unsere Heimstärke unter Beweis. Nächste Woche geht es nach Bergen. Dort wollen wir unsere Serie von 4 ungeschlagenen Spielen in Folge ausbauen.

 

 

 

B.l. Thomas Spitzner in diesem Spiel ohne Fehler, beim Gegentor ohne Abwehrchance.

B.r. C.Stier beim Abwehrversuch. Martin Leubner als Libero beobachtet die Aktion.

 

B.l. Martin Hübschscher mit seinen beiden Toren am Sieg gegen Schreiersgrün maßgeblich beteilig !!

B.R. André Petzold mit guter kämpferischer Einstellung. Weiter so !!!

SV Coschütz II - SV Fronberg Schreiersgrün II   6 : 2

 

 

 

 


Damen 22.04. 2012

Unnötige Niederlage

 

SpG Netzschkau /Coschütz : Chemie Greiz 0:4

 

In den ersten zwanzig Minuten erlebte man eine superstarke Spielgemeinschaft. Spielaufbau über alle Stationen, Zweikampfverhalten, Balleroberungen und Zuckerpässe!  T. Hösel hatte wieder Selbstvertrauen im Zweikampf und hatte drei Torchancen, die sie hätte machen müssen! A. Bernhardt hätte ebenfalls die Führung erzielen müssen!

Aber wie das nun mal ist... hätte hätte hätte.

Ein Konter von den Gästen und diese schossen die Führung! Kurzzeitiges Köpfehängen bei den Gastgeberinnen, dennoch hatten  S. Möckel, K. Kober und J. Herold ihre Chancen zum Ausgleich.

Aber Unordnung vor dem Strafraum der Spielgemeinschaft: 2:0 für die Gäste!

Nach einer Ecke stieg T. Hösel nicht mit ihrer Gegnerin zum Kopfball hoch! 3:0 für die Greizerinnen!

Bitter für die Gemeinschaft, denn so hatte man sich den Spielverlauf nicht gedacht, nach dem Auftakt.

 

Nach der Halbzeit wurde offensiver gespielt. S. Möckel und K. Kober schoben ihre Mannschaft wieder nach vorne, ein Tor wäre verdient gewesen!

Nach dieser kurzen "Kampfphase" ließ man sich aber wieder gehen. Die Stürmer wurden allein gelassen, das Mittelfeld stand tief in der eigenen Hälfte. Es gab keine Anspielstationen, es kam kein Spiel zustande, keine wollte den Ball haben und ging diesem auch nicht entgegen!

Nach einem Rückspiel  von S. Möckel auf A. Junghahn kullerte der Ball ins eigene Tor. Endstand 0:4 !

 

Abgeschlagen auf Platz 5 mit 25 Punkten geht man in eine zweiwöchige Pause.

 

Am 13. Mai um 14 Uhr geht es in Coschütz zum letzten Heimspiel gegen Bergen, danach endet die Saison mit einem Auswärtsspiel in Oelsnitz am 20. Mai.

Die Zukunft der Frauenmannschaft ist weiterhin ungewiss.  

Frühlingshafte Grüße und eine schöne Zeit bis zum nächsten Wiedersehen! 

 

 


 

1. Mannschaft- 15.4.2012

Vorsprung auf Abstiegsplätze gehalten!

VfB Lengenfeld – SV Coschütz 0:0 (0:0)

Unsere Aufstellung:

1 – Spitzner
19 – Leubner
3 – Kosche 8 – C. Stier
7 – Schmiedl 5 – Görner
 
10 – Wicht 21 – M. Hübscher 25 – Reinhold 16 – Petzold
 
9 – Schmidt

Ersatzspieler:

2 – Dietzsch

6 – Jugel

-> 80. für M. Hübscher

13 – M. Stier

-> 58. für Reinhold

26 – R. Hübscher

Tore:
Fehlanzeige

Bericht:
Nach der Osterpause gings heute gegen die abstiegsbedrohten Lengenfelder. Vor 130 Zuschauern rückte Hübscher wieder für M. Stier in die Mannschaft.

Los gings dann wie erwartet. Lengenfeld probierte es mit langen Bällen und Standardsituationen. Wir wollten von hinten heraus spielen. Die erste Gelegenheit hatte Reinhold. Sein Schuss ging allerdings rechts vorbei. Danach hatte ein Lengenfelder nach langem Freistoß aus dem rechten Halbfeld diesen auf dem Kopf, aber verfehlte das Tor knapp. Danach hatten wir die dickste Chance zur Führung. Schmiedl brachte einen Freistoß von links nahe der Grundlinie flach und scharf in den Strafraum, doch in der Mitte verpassten Schmidt, C. Stier und Hübscher drei Meter vor dem Tor. Die nächste Chance hatte wieder Schmidt, doch sein Drehschuss aus 16 Metern ging knapp rechts am Tor vorbei. Da konnte der Lengenfelder Schlussmann nur hinterher schauen. All das passierte zwischen der 15. und 30. Minute. Danach fand das Spiel bis zur Halbzeit hauptsächlich im Mittelfeld statt. Einzig Lengenfeld war noch mit ein paar Standards gefährlich, aber Spitzner war stets auf dem Posten.

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt. Lengenfeld war bei Standards stets gefährlich. Ein ums andere segelten gefährliche Flanken durch unseren Strafraum. Zum Glück verpassten die Lengenfelder Stürmer oder unser Torhüter war zur Stelle. Einen guten Konter eröffnete Wicht durch ein Solo in die Mitte. Er spielte Pass durch die Schnittstelle der Abwehr in den Lauf von Petzold, aber als der gerade den Keeper umkurven wollte ging die Fahne des Assistenten hoch – Abseits. Das war knapp! Die nächste Lengenfelder Chance gab es nach einer Flanke von außen, doch zum Glück verpasste Herzog in der Mitte knapp. Kurz vor Schluss wurde es besonders haarig. Lengenfeld hatte 2 mal die Möglichkeit per Freistoß aus 20 Metern zentral vor unserem Tor in Führung zu gehen. Beide landeten in der Mauer. Den Schlusspunkt setzte dann beinahe Schmidt, der eine Flanke in der 90. Minute knapp am Tor vorbei köpfte. Dann war Schluss.

Am Ende war es sicher eine gerechte, aber auch glückliche Punkteteilung für uns. In der ersten Halbzeit hatten wir mehr Chancen, im zweiten Durchgang war Lengenfeld überlegen. Durch das Remis konnten wir unseren Vorsprung auf die Abstiegsränge halten. Nächste Woche geht es zu Hause gegen Schreiersgrün. Dort haben wir im Hinspiel unsere beste Saisonleistung gezeigt.

PS: Vielen Dank an Dietmar Horlbeck, der uns heute für die Fahrt nach Lengenfeld neun Ford aus seinem Autohaus zur Verfügung gestellt hat!

 

 

 

2.Mannschaft 18.Spieltag

2.Kreisklasse Staffel 1

VfB Lengenfeld II - SV Coschütz II  3 : 2

Torschütze für den SVC : Marcus Grau 2

Trotz einer 2 : 0 Führung kurz vor der Halbzeitpause, reichte es nicht zum Sieg. Marcus Grau sorgte mit seinen beiden Treffern für eine beruhigente

Führung und Ronny Röder nagelte einen Fernschuß an den Pfosten. Der VfB erzielte kurz vorm Pausentee den Anschlußtreffer zum 1 :2. Durch

individuelle Fehler in Halbzeit 2 reichte es nicht einmal zu einem Punkt.

 

 


Damen- 15.04.2012

Arbeitssieg in Auma

 

Blau Weiß Auma : SpG Coschütz/ Netzschkau 1 : 3

 

"Drei Punkte müssen hier geholt werden!" Ansage vom Trainer.

"Ungeputzte Schuhe kosten ab sofort!"  Ansage von Kassenwärterin!

Welch Wunder, da hatte sogar T. Hösel mal saubere Schuhe!

 

Los ging`s Richtung Aumaer Tor. Doch wie man das aus den vergangenen Spielen kennt, die Chancenverwertung war gleich null. Zusehens ließ sich die Mannschaft gehen. Das Mittelfeld wurde nach der Auswechslung von A. Bernhardt und B. Rahmig durch F. Wohlfahrt und D. Wunderlich ersetzt, ließ sich aber viel zu weit in die eigene Hälfte drücken. Keine Bälle kamen zu Stürmerin T. Hösel. In dieser Unordnung viel das 1 : 0 für die Gastgeberinnen! Ehrlicherweise verdient! Mit diesem Spielstand ging man in die Halbzeit.

J. Dorst hatte nicht viel zu sagen, außer: "Köpfel hoch, umschalten, hier verlieren wir nicht!"


In der zweiten Halbzeit ging die Laufbereitschaft von S. Möckel weiter. Sie verteilte mit Auge die Bälle. Weitere Leistungsträgerin des Spiels war A. Bernhardt, die sich fast jeden Ball von der Abwehr abholte und Richtung Aumaer Tor trippelte! So erzielte Sie hochverdient den Ausgleich!

Ab da an wachten unsere Spielerinnen auf! T. Hösel trat eine Ecke und S. Möckel kam zu ihrem ebenfalls hochverdienten Tor! 2 : 1 für die Spielgemeinschaft.

K. Kober rutschte, nach der Einwechslung von V. Voigt als Libero, auf die Außenverteidigung. Somit wurde das ganze Spiel offensiver, weil jetzt nicht nur S. Möckel, sondern auch K. Kober ihre Mitspielerinnen nach vorne trieb.

Nach besten Zusammenspiel von Abwehr und Mittelfeld traf T. Hösel zum Endstand 3 : 1.

 

Mit dem Spielergebnis bleiben die Frauen auf dem vierten Platz an Oelsnitz, Greiz und Plauen dran.

 

Nächste Woche Sonntag geht es 10 Uhr in Coschütz gegen Greiz, die diesmal besiegt werden müssen, um auf Tabellenplatz 3 vorzurücken!

In dieser Begegnung können die Spielerinnen ihre Moral und Zusammenhalt beweisen!

 

Die Spielerinnen aus Netzschkau und Coschütz wünschen allen Lesern eine Frühlingshafte Woche und bis Sonntag!

 


 

Bierdorf erstmals gestürmt!

SV Grün Weiß Wernesgrün – SV Coschütz 0:1 (0:0)

Unsere Aufstellung:

1 – Spitzner
 
19 – Leubner
3 – Kosche 8 – C. Stier
7 – Schmiedl 15 – Görner
10 – Wicht 25 – Reinhold 16 – Petzold
13 – M. Stier 9 – Schmidt

Ersatzspieler:

2 – Dietzsch

6 – Jugel

-> 74. für Reinhold

17 – Sänger

-> 87. für M. Stier

22 – Schiek

Tore:
0:1 Schmiedl (11m, 67.)

Bericht:
Heute mussten vor ca. 60 Zuschauern (mehr als die Hälfte aus Coschütz) auf dem Wernesgrüner Kunstrasen ran. Dort hatten wir bisher kein einziges Pünktchen geholt. Dabei sollte uns M. Stier wieder von Beginn an unterstützen. Er ersetzte Hübscher, der sich letzte Woche die fünfte Gelbe abholte.

Los ging’s ziemlich zerfahren. Wir waren zwar die bessere Mannschaft, allerdings luden wir Wernesgrün immer wieder ein, indem wir zu riskant von hinten heraus spielten. Zum Glück konnten die Wernesgrüner daraus in der 8. und in der 13. Minute kein Kapital schlagen. Das war’s dann schon von Wernesgrün – und zwar für die gesamte erste Halbzeit. Die ersten Schussmöglichkeiten für uns hatte Schmidt in der 11. Minute, doch er wurde zwei Mal in Folge abgeblockt. Weiter ging’s in der 15. als M. Stier seinen Gegenspieler über rechts stehen ließ und im Strafraum zurücklegen wollte. Auch hier konnte Wernesgrün klären. Die folgende Ecke hätte C. Stier dann beinahe über die Linie gespitzelt. Leider bekam er nicht genug Druck hinter den Ball und ein Verteidiger konnte das Leder noch von der Linie schlagen. Nach etwas Leerlauf eröffnete Schmiedl die Schlussoffensive vor der Halbzeit. Er brachte den Ball per Freistoß in den Strafraum, Wernesgrün klärte genau auf den Kopf von Görner doch der ungewollte Kopfball sprang nur auf die Latte. Kurz danach spielte Wicht Schmidt an der 16 frei und der probierte es mit der Spicke. Leider ging auch dieser Ball knapp am Dreiangel vorbei. Dann war Halbzeit.

Die erste Szene der zweiten Halbzeit hatte Wernesgrün. Ein Volleyschuss des rechten Mittelfeldspielers, der sonst nur durch schlechtes Verhalten und falsche Einwürfe auffiel, ging aber deutlich drüber. Das war’s dann aber auch schon wieder alles von Wernesgrün. Die Führung hätte dann eigentlich Reinhold erzielen müssen. Schmidt legte in der 54. quer, doch Reinhold drosch den Ball aus 10 Metern in den Wernesgrüner Wald. Vier Minuten später probierte es Schmidt aus der Distanz – ebenfalls drüber. In der 67. fiel dann endlich die hochverdiente Führung. C. Stier wurde ziemlich unnötig im Strafraum gelegt und Schmiedel verwandelte sicher zum 0:1. Nur eine Minute später legte Reinhold quer auf Petzold, doch der wurde vom Gegner bedrängt und verpasste aus 5 Metern die Entscheidung. Die hatte dann in der 79. Görner  – unser Wintereinkauf vom Zuckerhut – auf dem Fuß, doch seinen Schuss aus 7 Metern parierte der Wernesgrüner Schlussmann sensationell. Nach einigen weiteren harten Fouls war dann endlich Schluss und unser erster Sieg auf dem Wernesgrüner Kunstrasen war besiegelt.

Unterm Strich war es ein schwaches Vogtlandligaspiel. Wernesgrün probierte es ausschließlich mit langen Bällen und auch wir taten uns schwer. Unterm Strich war’s also ein Arbeitssieg. Nächste Woche ist spielfrei und danach geht es auswärts gegen Lengenfeld. Da sollten wir dann wieder aus dem Vollen schöpfen können.

 

 

B.l. André Petzold zeigt im Mittelfeld ansteigende Form. B.r. Kevin Schmidt immer eine Gefahr für den Gegner

 

B.l. Daniel Reinhold, trotz seiner Auswechslung, kämpferisch ohne Tadel. B.r. Marcel Görner zeigt sich in der Abwehr kompromislos.

SV Grün Weiß Wernesgrün II - SV Coschütz II 2 : 0

 

B.l. Oliver Scharm ist mit seiner Schnelligkeit immer eine Gefahr für den Gegner.B.r. Andrè Dietzsch stellt sich auch als Co-Trainer

der 2.Mannschaft zur Verfügung.

 

B.l. Ralf Krause und B.r. Ronny Röder sind mit ihrer Erfahrung Stammspieler in der 2.Mannschaft. Ronny Röder

setzt  sich auch für die 1.Mannschaft noch auf die Auswechselbank !

 

 

 


 

Spiel, Spaß, Spannung und Sieg!

Damen - Vogtlandklasse  

SG Pfaffengrün : SpG Netzschkau/ Coschütz 0:2

 

Nicht nur Siegen wollte man in Pfaffengrün, sondern man sollte wieder Spaß am Fußball haben!

"Geht raus und habt Spaß!" war das Motto von J. Herold, die es an die Mannschaft appellierte!

Das Spiel begann spritzig. T. Hösel auf Ihrer Stammposition mit D. Wunderlich und A. Bernhardt im Mittelfeld, ging es nach vorne.  Das Pfaffengrüner Tor wurde beschossen, allerdings mehr oder weniger vorbei. Selbst K. Kober und J. Herold (heute Verteidigerin) hatten Ihre Chance zur Führung. Aber wie das nun so ist, Keine traf!

Die Chancen  waren aus dem Spiel klasse herausgespielt. Und die Führung wäre verdient gewesen!

Wieder war es A. Bernhardt, die auf der linken Seite für viel Wirbel sorgte. Nach der Balleroberung im Mittelfeld steuerte Sie zielstrebig Richtung Tor und schenkte zur Führung ein.

Die Halbzeit war bestimmt von Angriffen der Gäste: Starke Hereingaben und genaue Abspiele vor dem Strafraum vom Mittelfeld in den Sturm wurden nicht verwertet! Sehr zum Leidwesen des Trainergespanns.

J. Dorst seine Kappe flog öfters auf den Boden - oder war's der kühle Wind?

In der zweiten Halbzeit kam die Spielgemeinschaft nicht so einfach ins Spiel.

So kamen die Gastgeberinnen auch zu Ihren Torchancen. Aber A. Junghan hatte alles im Griff!

Nach vorn war vorwiegend Spielaufbau zu sehen, aber der Abschluss fehlte ganz. Nach einer Ecke von T. Hösel  gelang D. Wunderlich das 2. Tor in der Partie. Der Jubel war groß!

Das Spiel plätscherte zum Ende hin und verfrüht pfiff der Schiri ab. Endstand 0:2

Nach dem Schlusspfiff  lag man sich endlich, seit langer Zeit in den Armen und in der Kabine hörte man ebenfalls seit langer Zeit Jubelgesänge!

In zwei Wochen (15.04. um 14 Uhr) geht es in Auma weiter. Das Hinspiel wurde souverän mit 5 : 1 gewonnen.

Auch hier müssen 3 Punkte her!

Entspannte und bunte Ostern wünschen die Frauen der Spielgemeinschaft aus Netzschkau und Coschütz!

 


 

Coschütz bleibt Stolperstein für Spitzenteams!

Vogtlandliga

SV Coschütz – FC Werda 1921  3:1 (0:1)

Unsere Aufstellung:

1 – Spitzner
 
19 – Leubner
3 – Kosche 8 – C. Stier
7 – Schmiedl 5 – Görner
 
10 – Wicht 21 – Hübscher 25 – Reinhold 8 – Petzold
 
9 – Schmidt

Ersatzspieler:

2 – Dietzsch

-> 90. für Petzold

13 – M. Stier

-> 63. für Wicht

17 – Sänger

Tore:
0:1 Kominek (25.)
1:1 Schmidt (53.)
2:1 M. Hübscher (87.)
3:1 Schmiedl (11m, 89.)

Bericht:
Vor knapp 100 Zuschauern hieß es heute Wiedergutmachung. Wiedergutmachung für die Leistung letzte Woche in Irfersgrün und die 6:2 Hinspielklatsche in Werda. Im Vergleich zur Vorwoche ersetzte Leubner Keil, der letzte Woche mit Rot vom Platz geflogen war. Außerdem rückte Reinhold ins Mittelfeld neben Hübscher.

Dafür blieb M. Stier zunächst draußen.

Die erste Chance im Spiel hatten wir. Nach einer Ecke von der rechten Seite kam Schmidt in der 3. Minute zum Kopfball, aber verzog leider knapp. Ab da schnürte uns Werda mit seinem starken Kurzpassspiel in der eigenen Hälfte ein und hatte einige Chancen. In der 7. konnte Spitzner einen Schuss von Stipek zur Ecke klären. In der 9. kamen sie nach einer Ecke zum Kopfball, doch der ging links vorbei. In der 16. prallte der Ball nach Ecke und Kopfball auf die Latte, doch Spitzner wäre zur Stelle gewesen. Wir versuchten mit Kontern Nadelstiche zu setzen. So auch in der 18. Minute. Schmidt legte quer auf Reinhold, doch dessen Drehschuss ging Richtung Elsterberg. In der 24. Minute kam es wie es kommen musste. Nach einer der zahlreichen und immer gefährlichen Standards fiel das 0:1. Stipek hatte eine Ecke am kurzen Pfosten verlängert und Kominek schoss den Ball in die rechte Ecke. Werda blieb weiter am Drücker hatte einige Chancen. In der 38. fiel dann beinahe das 0:2. Hübscher fälschte eine Flanke in Richtung eigenes Tor ab, doch der Ball sprang zum Glück auf die Latte. Dann war Pause – zum Glück. Werda war klar spielbestimmend und wir waren immer einen Schritt zu spät. Außerdem versäumten wir es durch zu viele Ungenauigkeiten im Passspiel mehr Druck auf das Werda-Tor auszuüben.

In der zweiten Halbzeit kamen wir mit einer ganz anderen Körperspannung und Aggressivität aus der Halbzeit. Gerade auf der Doppelsechs und links in der Verteidigung sah man in der 1. Halbzeit kaum Land. Jetzt gewann man genau dort die Bälle um schnelle Konter zu fahren. Die erste Chance hatte Hübscher. Schmidt legte mit der Hacke auf ihn ab, doch sein Linksschuss ging deutlich drüber. Besser machten wir es in der 53. Minute. Petzold brachte einen Freistoß von der rechten Seite in den Strafraum und Schmidt köpfte zum Ausgleich ein. Jetzt spielte nur noch Coschütz. Die nächste Chance hatte wieder Petzold, doch auch sein Schuss ging drüber. Dann kam unser Turbo ins Spiel. M. Stier ersetzte Wicht in der 63. Minute. Es ging weiter nur in eine Richtung. Erst schoss Hübscher drüber (72.), dann köpfte Schmidt nach einer Ecke links am Tor vorbei (83.). In der 86. fiel dann fast das 2:1, doch Werda konnte den Ball nach einer Ecke gerade noch von der Linie schlagen. Besser machte es Hübscher nur eine Minute später. Eine langgezogene Ecke von der linken Seite köpfte er unhaltbar zur hochverdienten Führung ein. Jetzt wollte Werda noch einmal Druck machen, doch in der 89. fiel die Entscheidung. Hinten eroberten wir den Ball, M. Stier schickte Petzold, der aus der eigenen Hälfte frei durch war. Er umkurvte den Keeper und wurde dann zu Fall gebracht – Platzverweis und Elfmeter. Den verwandelte Schmiedel sicher zum 3:1. Eigentlich hätte es nur eine Minute später noch einen Elfer geben müssen, nachdem M. Stier den Ball an Masar vorbei spielen wollte und der dies im Strafrau mit der Hand verhinderte. Der Pfiff ertönte aber erst zum Ende des Spiels.

Aufgrund einer tollen Leistungssteigerung – vor allem im defensiven Mittelfeld und in der Abwehr – und der größeren mannschaftlichen Geschlossenheit gewannen wir verdient mit 3:1. Glückwunsch auch an die zweite Mannschaft, die heute nach Auswechslung der Schwachstelle(n) noch mit 4:0 gegen die Werdaer Reserve gewann. Nächste Woche geht’s ins Bierdorf. Wenn wir dort an die Leistung der zweiten Halbzeit anknüpfen, sollte auch da etwas möglich sein.

 

B.l. Kevin Schmidt erzielte in der 53.Minute per Kopfball den Ausgleich. B.r. Martin Hübscher ist bei diesem Kopfball

ohne Erfolg, erzielte aber in der 87.Minute das vielumjubelte 2 : 1.

 

B.l.  Stefan Kosche zeigte in der 2.Halbzeit,wie auch seine anderen Abwehrkollegen, eine ansprechende Leistung.

B.r. Alexander Schmiedl erzielt per Strafstoß in der 89.Minute den Endstand von 3 : 1.

 

SV Coschütz II -FC Werda 1921 II    4 : 0

Torschützen : Marcus Grau 3, Jan Rossig

 

 

 

 

Vogtlandklasse

Damen

SpG Coschütz / Netzschkau : VfB Großfriesen 1:1

"Ich wäre Euch dankbar, wenn Ihr Eure Positionen wieder einnehmen würdet!"

Das erste Spiel im Jahr 2012 bestritten die Frauen der Fussballspielgemeinschaft auf dem Coschützer Hang gegen Großfriesen.Die Gäste sind für Ihre ruppige Spielart bekannt, im Hinspiel schlug man Sie kanpp mit 3:2.
Trainer J. Dorst machte eine klare Ansage in der Kabine: "Tore, Tore, Tore!Für`s Selbstvertrauen, für die Mannschaft, für den 2. Tabellenplatz!"
Das Spiel selbst bot nicht so viel. Es war ein Schlagabtausch beider Mannschaften. T. Hösel im Mittelfeld hatte eben so Ihre Chancen, wie L. Schmidt im Sturm. Letztlich war es A. Bernhardt (heute Verteidigerin), die durch eine starke Einzelleistung zur Führung einschenkte.

Kurzzeitig machten  alle Spiellerinnen der Spielgemeinschaft was Sie wollten, und tauschten Ihre Positionen: T. Hösel fand sich in der Abwehr wider und A. Junghahn war im Sturm mit A. Bernhardt unterwegs. Das Ergebnis war ein wirres Durcheinander! Diesem Durcheinander entfitzelte Trainer J.Dorst: "Ich wäre Euch dankbar wenn Ihr Eure Positionen wieder einnehmen würdet!"

Die zweite Halbzeit war geprägt von Standards, die man allerdings nicht verwerten konnte.
Sehenswert in der ersten und auch in der zweiten Halbzeit war Torhüterin J. Herold, die durch klasse Einsatz manches Tor verhinderte! Bei dem Ausgleich war sie ehrlicherweise machtlos.
D. Wunderlich reagierte eine Sekunde zu spät. So kam es zum 1 : 1 Enstand.

Trotz Training und starkem Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft, reichte dies heut nicht.
Tabellenplatz 2 wird trotzdem nicht aus den Augen verloren!

Weiter geht`s nächsten Sonntag den 1. April 14 Uhr in Pfaffengrün.
Das Hinspiel wurde bei "Not gegen Elend" mit 1 . 0 gewonnen.

 

Vogtlandliga

BSV 53 Irfersgrün - SV Coschütz 1:0 ( 0:0)

Aufstellung:

1 – Spitzner
3 – Keil
2 - Kosche 4 – C. Stier
7 – Schmiedl 5 – Görner
10 – Wicht 6 - Hübscher 8 - Petzold
11 – M. Stier 9 – Schmidt

Ersatzspieler:

12 - Reinhold

-> 65. für Hübscher

         

13 – Leubner

-> 70. für Görner

         

14 - Schiek

         

Tore:
1:0 Eigentor Petzold (57.)

Bericht:
Vor knapp 150 Zuschauern wollten wir heute in Irfersgrün gewinnen. Im Vergleich zur Hinrunde konnte man endlich einmal einigermaßen aus dem Vollen schöpfen. Bis auf Alex Gräf, der kurzfristig absagte und Christian Jugel, der momentan in Brasilien arbeitet, waren alle an Bord.

Der Platz war in gutem Zustand und Wetter spielte ebenfalls mit…

Das Spiel begann allerdings sehr zerfahren. Coschütz wirkte technisch besser. War auch gefährlicher, beraubte sich durch ungenaues Passspiel aber immer wieder klarer Konterchancen. Den ersten guten Konter bremsten die Irfersgrüner per Foulspiel (9.). Der folgende Freistoß brachte nichts ein. Quasi im Gegenzug kam Irfersgrün erstmals zum Abschluss, doch der Schuss aus 20 Metern ging deutlich links am Tor vorbei. In der 22. ergab sich die erste große Möglichkeit zur Führung. Schmidt wurde im Strafraum zu Fall gebracht und der Schiedsrichter entschied auf Strafstoß. Den schoss Schmidt selbst, doch der Irfersgrüner Keeper Reitberger konnte den unplatzierten Schuss abwehren. Nach 10 Minuten Fehlpassfestival kam Irfersgrün zur ersten dicken Chance. Nach einem Freistoß kam ein Angreifer zum Kopfball, doch Spitzner konnte im Verbund mit dem Pfosten zur Ecke klären. Kurz vor dem Pausentee zogen wir dann noch einmal das Tempo an. Zunächst wurde Kosches Schuss nach einer kurz ausgeführten Ecke abgeblockt. Dann folgte unser bester Spielzug in der gesamten Partie. Über C. Stier, Petzold, MM.Stier bis zu Schmidt kamen wir in den Strafraum, doch dessen Schuss ging knapp rechts am Tor vorbei. Quasi mit dem Pausenpfiff hatten wir noch eine dicke Chance durch M. Stier, der seinem Gegenspieler den Ball an der gegnerischen Grundlinie stibitzte. Doch leider war sein Querpass auf den mitgelaufenen Wicht zu ungenau. Damit ging‘s mit einem 0:0 in die Pause.

Nach der Pause kam Irfersgrün zunächst etwas besser ins Spiel. In der 48. Minute konnte sich unser Kieper erneut auszeichnen, doch in der 57. Minute war er machtlos. Das 1:0 für Irfersgrün kann man getrost in die Kategorie Pleiten, Pech und Pannen einordnen. Zunächst verlor man auf der rechten Seite in der eigenen Hälfte den Ball, hatte dann die Möglichkeit zu klären, doch Hübscher und Keil rannten gegenseitig über den Haufen und zu guter Letzt drückte Petzold die Eingabe von Stuckenbrock über die eigene Torlinie. Bis zur 72. Minute fand das Spiel zwischen den Strafräumen statt. Das änderte sich als Kosches Schuss Schmidt auf den Fuß fiel, doch der schob den Ball knapp links an der Kiste vorbei. Im direkten Gegenzug war Kieper Spitzner erneut bei einer Irfersgrüner Chance zur Stelle. Ab dann drückten wir aber mehr und mehr auf den Ausgleich. Erst konnte Schmidt den Keeper erstmals überwinden, doch sein Schuss war mehr eine Eingabe und konnte von einem Abwehrspieler geklärt werden. Dann wurde Schmidt von Kosche mit einem Traumpass bedient, doch verpasste um Haaresbreite. Die Irfersgrüner warfen sich jetzt in jeden Schuss und wenn sie mal nicht blocken konnten, wie beim Schuss von Leubner oder erneut von Kosche, dann versagte wir kläglich und schossen deutlich drüber. Den Höhepunkt setzte in der 90. Minute noch der Schiedsrichter. Bei einem Irfersgrüner Konter riskierte Keil Kopf und Kragen und grätschte dem Gegner den Ball vom Fuß. Für das harte Einsteigen wäre ein Freistoß sicher gerechtfertigt gewesen, doch der sonst gute Schiedsrichter zog zur Überraschung aller die rote Karte und schickte Sven zum Duschen. Danach war Schluss.

Von den vielen guten Vorsätzen wurde heute nicht viel umgesetzt. In einem Spiel auf schwachem Niveau schwangen wir zwar die bessere Klinge, doch durch die mangelhafte Chancenverwertung und zu häufige Abspielfehler konnten wir uns für unseren Aufwand nicht belohnen. Unterm Strich erreichten nur unser neuer Keeper Thomas Spitzner und die beiden eingewechselten Leubner und Reinhold Normalform. Nächste Woche Sonntag erwarten wir zu Hause Werda, die uns im Hinspiel vorgeführt haben. Da bedarf es einer deutlichen Leistungssteigerung.

 

 

Alexander Schmiedl als Kapitän immer mit vollen Einsatz.  KevinSchmidt beim Abschluß ohne Erfolg.

Kevin Schmidt scheitert beim Elfmeter am Irfersgrüner Torhüter Thomas Reitmeier.

 

 

          André Petzold immer anspielbar, leider ohne Erfolg.  Martin Leubner, nach seiner Einwechslung für Marcel Görner, zeigte

                                                         viel Engagement ohne Erfolg

BSV 53 Irfersrün II - SV Coschütz II 3 : 1

Torschütze SVC : C.Sänger

 

André Wolf als Abwehrchef auch nach vorn orientiert.  André Dietzsch sucht Spielpraxis nach seiner Verletzung in der

2. Mannschaft.

 

Carsten Sänger,Torschütze zum Ausgleich für den SVC.  Marc Donnerhak hat an den Toren keine Schuld.

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